Der Erfolgreichste im Leben ist der, der am besten informiert wird.

Benjamin Disraeli (1804-81), brit. Politiker u. Schriftsteller

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Informationen für unsere Auftraggeber
 

Das SHBB-Journal 2/2017 steht Ihnen auch zum Download zur Verfügung.

Das SHBB-Journal 1/2017 steht Ihnen auch zum Download zur Verfügung.

   
1. Steuerterminkalender Juli bis September 2017
für die laufenden Steuern

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2. Sofortabschreibung von GWG
Wertgrenze von 410 auf 800 Euro angehoben

Anfang Juni hat der Bundesrat dem Gesetzentwurf der Bundesregierung zugestimmt, die Wertgrenze für die Sofortabschreibung sogenannter Geringwertiger Wirtschaftsgüter (GWG) von bisher 410 auf 800 Euro anzuheben. Entgegen der ursprünglichen Diskussion gilt die neue Wertgrenze von 800 Euro nicht bereits in 2017, sondern erst ab 2018.

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3. Stufenweise Ermittlung der zumutbaren Eigenbelastung
Außergewöhnliche Belastungen

Bei der Einkommensteuer können außergewöhnliche Belastungen steuermindernd berücksichtigt werden. Außergewöhnliche Belastungen liegen vor, wenn ein Steuerpflichtiger größere Aufwendungen hat als die überwiegende Mehrzahl der Steuerpflichtigen gleicher Einkommens- und Vermögensverhältnisse sowie gleichen Familienstandes. Zum Beispiel sind Krankheitskosten, bestimmte Kosten im Zusammenhang mit einer Behinderung und Pflegeaufwendungen berücksichtigungsfähig.

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4. Zweites Bürokratieentlastungsgesetz verabschiedet
Ein kleiner Schritt in die richtige Richtung

Wie im Koalitionsvertrag zwischen CDU und SPD im Jahr 2013 vereinbart, wurde im Juli 2015 ein erstes Bürokratieentlastungsgesetzt in Kraft gesetzt. In 2016 hatte die Bundesregierung ein zweites Bürokratieentlastungsgesetz auf den Weg gebracht, das im März 2017 im Bundestag beschlossen wurde und im Mai 2017 auch die Zustimmung des Bundesrates erhalten hat. Ursprünglich sollte das neue Gesetz bereits Anfang 2017 in Kraft treten. Dies war durch Zeitablauf nicht mehr möglich, stattdessen trat das Gesetz im Juli in Kraft. Da für einen großen Teil der Regelungen jedoch eine möglichst frühe Wirkung wichtig ist, sieht das Gesetz in allen wesentlichen Punkten ein rückwirkendes Inkrafttreten zum 1. Januar 2017 vor.

 

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5. Die Kasse muss stimmen
Bundesfinanzhof bestätigt Auffassung der Finanzverwaltung

In Ausgabe 1/2017 hatte das SHBB Journal über das Gesetz zum Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen berichtet, das Ende Dezember 2016 in Kraft getreten ist. Das Thema ist nicht nur aufgrund des neuen Kassengesetzes hochaktuell – auch der Bundesfinanzhof (BFH) beschäftigt sich vermehrt mit der Ordnungsmäßigkeit der Kassenführung. Im Folgenden werden zwei aktuelle Entscheidungen vorgestellt:

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6. Gesetzgeber reagiert auf Panama-Papers
Steuerumgehung durch ausländische Briefkastenfirmen wird erschwert

Mit der Veröffentlichung der sogenannten „Panama-Papers“ im Frühjahr 2016 entwickelte sich eine intensive Diskussion über die Rechtmäßigkeit ausländischer Briefkastenfirmen und die Motive von Anlegern, die solche Gesellschaften nutzen. Die Bundesregierung und die Länder haben umgehend reagiert und mit dem Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften (StUmgBG) für mehr Transparenz bei Domizilgesellschaften sogenannte Briefkastenfirmen gesorgt. Das Gesetz hat Anfang Juni auch den Bundesrat passiert und trat im Juni in Kraft.

 

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7. Steuerumgehung verhindern
Aufhebung des steuerlichen Bankgeheimnisses

Mit dem Gesetz zur Bekämpfung der Steuerumgehung und zur Änderung weiterer steuerlicher Vorschriften hat der Gesetzgeber auch eine spezielle steuerliche Regelung der Abgabenordnung zum Schutz von Bankkunden ersatzlos aufgehoben. Das bedeutet, dass das steuerliche Bankgeheimnis damit endgültig gefallen ist. Im Zusammenhang mit erweiterten Pflichten der Banken und Finanzdienstleister zum automatisierten Kontenabruf hat die Finanzverwaltung künftig nicht nur Überprüfungsmöglichkeiten, welche und wie viele Konten ein Steuerpflichtiger hat, sondern es wird auch möglich werden, die einzelnen Transaktionen auf den Konten zu überprüfen.

 

   
8. Abschreibungsbeginn bei Windkraftanlagen
AfA erst nach Probebetrieb und Abnahme der Anlage möglich

Windparkbetreiber, die von Herstellerfirmen Windkraftanlagen errichten lassen – in der Regel inklusive Transformatoren, Verkabelung und Zuwegung –, schaffen im steuerlichen Sinne ein Wirtschaftsgut an. Um Abschreibungen, den Investitionsabzugsbetrag und Sonderabschreibungen in Anspruch zu nehmen, ist es von entscheidender Bedeutung, in welchem Wirtschaftsjahr die Anschaffung durchgeführt wird.

 

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9. BFH kippt Sanierungserlass – Gesetzgeber reagiert prompt
Steuerliche Behandlung von Sanierungsgewinnen

Sofern betriebliche Schulden von den Gläubigern zum Zwecke der Sanierung ganz oder teilweise erlassen werden, erfolgt dadurch eine Erhöhung des Betriebsvermögens, die grundsätzlich zu einem steuerlich relevanten Gewinn führt. Seit Jahrzehnten schon wird es jedoch als unbillig empfunden, wenn eine Sanierung anstrebende Betriebe durch erhebliche steuerliche Belastungen weiter in der Liquidität geschwächt werden. Auch sinkt die Erlassbereitschaft von Gläubigern, wenn der Fiskus ihre Sanierungsbeiträge in voller Höhe der Besteuerung unterwirft.

 

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10. Lizenzschranke beschlossen
Bekämpfung steuerschädlicher Gestaltungen multinationaler Unternehmen

Bundestag und Bundesrat haben im Mai 2017 das Gesetz gegen schädliche Steuerpraktiken im Zusammenhang mit Rechteüberlassungen beschlossen.

 

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11. Hotelfrühstück unterliegt nicht dem ermäßigten Steuersatz
Aufteilung eines Gesamtpreises in Entgelte mit 7 und 19 Prozent Umsatzsteuer

Bereits vor einigen Jahren hatte der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass der ermäßigte Umsatzsteuersatz von sieben Prozent nur für eine kurzfristige Vermietung im engeren Sinne gilt, nicht hingegen für Frühstücksleistungen und sonstige Nebenleistungen bei einer Hotelübernachtung. In Ausgabe 3/2016 hatte das SHBB Journal in diesem Zusammenhang über das Thema der Hotelparkplätze berichtet.

 

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12. Rückwirkende Rechnungsberichtigung
Finanzverwaltung übernimmt BFH-Rechtsprechung

Der umsatzsteuerlich regelbesteuernde Unternehmer kann sich die ihm in Rechnung gestellte Umsatzsteuer als Vorsteuer vom Finanzamt erstatten lassen, wenn eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt. Das SHBB Journal hatte in Ausgabe 1/2017 über die Entwicklung der Rechtsprechung in dieser Sache berichtet.

 

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13. Körperschaftsteuerlicher Verlustabzug
Verlustabzugsbeschränkung bei Gesellschafteraufnahme oder -wechsel teilweise verfassungswidrig

Nach der bisher geltenden Regelung des Körperschaftsteuergesetzes fallen bei Anteilserwerben unter Umständen bisher nicht genutzte Verluste weg und können damit auch nicht mehr in Folgejahren einkommensmindernd berücksichtigt werden. In Ausgabe 1/2017 hatte das SHBB Journal über eine gesetzliche Neuregelung berichtet, die bei einem Wechsel beziehungsweise einer Neuaufnahme von Gesellschaftern bisher nicht genutzte Verluste aus Vorjahren unter Einhaltung bestimmter Voraussetzungen erhalten soll. Nunmehr hat das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) mit einem Beschluss aus März 2017 entschieden, dass die bisherige Regelung zur Verlustabzugsbeschränkung teilweise verfassungswidrig ist.

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14. Internetauftritt und AGB überarbeiten – Abmahnungen vermeiden
Verbraucherstreitbeilegungsgesetz schafft neue Hinweispflicht

Um die Verbraucher bei der Durchsetzung ihrer Rechte zu unterstützen, hat der Gesetzgeber eine neue Möglichkeit geschaffen, Streitigkeiten zwischen Verbrauchern und Unternehmen ohne zeit- und kostenintensive Gerichtsverfahren zu beseitigen.

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15. Mindestlohn in der Land- und Forstwirtschaft und im Gartenbau
Verschärfte Aufzeichnungspflichten bis Ende 2017 für sämtliche Beschäftigte

Arbeitgeber in der Land- und Forstwirtschaft sowie im Gartenbau sind bis zum 31. Dezember 2017 verpflichtet, Beginn, Ende und Dauer der täglichen Arbeitszeit für alle Arbeitnehmer aufzuzeichnen. Dies gilt auch für die in einer Festanstellung sozialversicherungspflichtig Beschäftigten. Die Aufzeichnung muss spätestens bis zum Ablauf des siebten auf den Tag der Arbeitsleistung folgenden Kalendertages vorgenommen und zwei Jahre aufbewahrt werden. Zu diesem Ergebnis kommt das Finanzgericht Hamburg in einem jüngst ergangenen Urteil.

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16. Karrierestart in der SHBB Steuerberatungsgesellschaft
Erfolgreiche Prüfungen des Abschlussjahrgangs 2016/17

Fundierte Ausbildung, hervorragende Berufsperspektiven und interessante Karrieremöglichkeiten: Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der SHBB sind dies seit Jahrzehnten stabile Pfeiler, auf die sie bauen können. Die Steuerfachangestellten werden nach ihrer Ausbildung regelmäßig von ihrer Ausbildungskanzlei übernommen und die jungen Steuerberater/innen übernehmen im Anschluss an die bestandene Prüfung durchweg Leitungsfunktionen im Unternehmensverbund. Mit einem gut ausgebildeten Berufnachwuchs sichert die SHBB als attraktiver Arbeitgeber auch für die Zukunft neben einer vertrauensvollen Zusammenarbeit mit seinen Mandanten und Auftraggebern die hohe Qualität seiner Dienstleistungen für seine Mandanten und Auftragsgeber.

Anfang des Jahres 2017 hat Larissa Miller erfolgreich die Steuerberaterprüfung absolviert und ist als weitere Steuerberaterin in der Betriebs-SHBB in Bargteheide tätig.

Im Prüfungszeitraum 2016/17 haben folgende Auszubildende der Betriebs-SHBB erfolgreich die Prüfung zur/zum Steuerfachangestellten abgeschlossen:

  • Nele Böttger
  • Nadine Freitag
  • Kathalina Voll

Svenja Groth hat sich zur Steuerfachwirtin weiterqualifiziert.

Allen Absolventen wünschen wir weiterhin viel Erfolg, Freude und Zufriedenheit in ihrem anspruchsvollen Beruf und bei der Betreuung ihrer Mandanten!

   
   

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